Jetzt neu erschienen: Crocodil & Co, Heft 12, Ausgabe August 2011
"Geier über der Akropolis"
Das zwölfte Crocodil & Co. ist da und beglückt uns mit wunderbarer Politik-Satire über Rating Agenturen, Griechenland und Fleischesser sowie Vegetariern;
Das Heft Nummer 12 können Sie für 6,00 EUR hier bestellen.
Jetzt neu erschienen: Crocodil & Co, Heft 10, Ausgabe April 2011

"Worte und Taten"
Das zehnte Crocodil & Co. ist da und beglückt uns mit wunderbarer Politik-Satire über Guttenberg, Gaddafi und Mubarak; Merkel Lyrik und japanischen Weisheiten.
Mitgewirkt haben Lydia Drexler, Lothar Herrmann, Frank Hoffmann, Felix Sonntag, Bruno Wendt und Fritz Hans Rückel.
Das Heft Nummer 10 können Sie für 6,00 EUR hier bestellen.
Jetzt neu erschienen: Crocodil & Co, Heft 9, Ausgabe Januar 2011

"Die Pflege steigt erneut im Preis, jammert macher Mummelgreis" (FHR)
Das achte Crocodil & Co. ist da und beglückt uns auch im Neuen Jahr mit wunderbarer Politik-Satire..
Mitgewirkt haben Lydia Drexler, Lothar Herrmann, Frank Hofmann, Felix Sonntag, Bruno Wendt und Fritz Hans Rückel.
Das Heft Nummer 9 können Sie für 6,00 EUR hier bestellen.
Jetzt neu erschienen: Crocodil & Co, Heft 7, Ausgabe August 2010

Das siebte Crocodil & Co. ist da! Von Affenhitze und Spitzenfußball handeln die politisch-satirischen Äußerungen und natürlich wieder viel Politik.
Mitgewirkt haben Lydia Drexler, Helmut O. Ehses, Lothar Herrmann, Frank Hofmann, Felix Sonntag, Bruno Wendt und Fritz Hans Rückel.
Das Heft Nummer 7 können Sie für 6,00 EUR hier bestellen.
Eine kurze Frage zur aktuellen politischen Lage:
Wer ist der ärmste Vogel in Deutschland? - Der Bundesadler, er hat seinen Horst verloren.
Jetzt neu erschienen: Crocodil & Co, Heft 6, Ausgabe Juni/Juli 2010

Das sechse Crocodil & Co. ist da! Von Millionen- zum Milliardenzeitalter meinen die politisch-satirischen Autoren in Ihren Äußerungen zur Finanzkrise, Griechenland und dem Euro.
Mitgewirkt haben Helmut O. Ehses, Lothar Herrmann, Frank Hofmann, Bettina Hoffman-Günster, Wendel Schäfer, Barbara Siwik, Bruno Wendt und Fritz Hans Rückel.
Das Heft Nummer 6 können Sie für 6,00 EUR hier bestellen.
Jetzt neu erschienen: Crocodil & Co, Heft 5, Ausgabe April/Mai 2010
Das fünfte Crocodil & Co. ist da! Keine Krise ist wie diese meinen die politisch-satirischen Autoren in Ihren Äußerungen zur Lage der Nation.
Mitgewirkt haben Helmut O. Ehses, Lothar Herrmann, Frank Hofmann, Felix Sonntag, Bruno Wendt und Fritz Hans Rückel.
Das Heft Nummer 5 können Sie für 6,00 EUR hier bestellen.
Jetzt neu erschienen: Crocodil & Co, Heft 4
Das vierte Crocodil & Co. ist da! Die Autoren der politisch-satirischen Versdichtung haben sich wieder angemessen zur Lage der Nation geäußert.
Mitgewirkt haben Helmut O. Ehses, Herwig Haupt, Lothar Herrmann, Frank Hofmann, Cilli Kessler, Evelis Reichardt, Wolfgang Reuter, Wendel Schäfer, Barbara Siwik, Bruno Wendt und Fritz Hans Rückel.
Das Heft Nummer 4 können Sie für 6,00 EUR hier bestellen.
 
Ein vorgezogenes Weihnachtsgedicht
Satire nach einem Gedicht von Erich Kästner
Lieber, guter Weihnachtsmann, siehst du nun, wie's um uns steht? Schau dir die Finanzwelt an. Da ham welche dran gedreht.
Alle stehn herum und klagen. Sparer blicken traurig drein. Wer es war, ist schwer zu sagen. Keiner will's gewesen sein.
Geld ist futsch; wem kommt's zugute? Um Milliarden ward gezockt, komm, oh komm mit deiner Rute und straf die, die das verbockt.
Die sich mit vereinten Kräften und in nimmermüder Gier gaben hin den Luftgeschäften die getarnt als Wertpapier.
Leg die argen Bankgesellen kurz entschlossen übers Knie. Und wenn sie sich harmlos stellen, glaube mir, so lügen sie.
Zieh auch denen, die regieren, bitteschön, die Hosen stramm. Die sah'n weg, statt zu agieren, jetzt braucht's ein Sanierprogramm.
Viel Milliarden sind nun nötig aus des Steuerzahlers Schrank. Dieser Gelder sind wir ledig und des Staates Kassen blank.
Komm, erlös uns von der Plage, mach dass keiner wird verschont. Schieß zum ersten Weihnachtstage all die Zocker auf den Mond!
Bankenskandal
Mein Name ist Frank. Ich war eine Bank und machte nie krank. Auch war ich nie blank. Stets voll war mein Schrank und nie leer mein Tank. Hatt' Weib, Gott sei Dank und Haus mit Gerank! Zu mir, also Frank, kam, es ist kein Schwank, ein Herr, welcher schlank, der pries frei und frank die Fonds von der Bank. Ich nahm sie mit Dank. Doch das Papier stank.
Mein Guthaben sank, mein Konto ward blank, das machte mich krank. Mein Weib schied im Zank. Und ich armer Frank ergab mich dem Trank. Mein Haus mit Gerank gehört jetzt der Bank.
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